Aktion „Zeichen setzen“: Applaus für die Rosa Hilfe

Im Artikel der Mainpost vom 04. Dezember wurde das Engagement der Rosa Hilfe gelobt.

Preisverleihung bei der unterfränkischen Ehrenamtsaktion Zeichen setzen. Patin Teresa Enke spricht über ihr Engagement zur Aufklärung über Depression.

Langanhaltender Applaus für die Rosa Hilfe Würzburg: Die 200 geladenen Ehrenamtlichen von 15 unterfränkischen Initiativen feierten den diesjährigen Träger des Großen Förderpreises der Aktion Zeichen setzen. Die Berater sind Ansprechpartner für schwule Männer, die Beratung und Hilfe brauchen. Bei einem Festabend im Vogel Convention Center (VCC) in Würzburg wurden insgesamt fünf Preise für vorbildliches Ehrenamt in der Region vergeben. Die Aktion wird getragen von der Mediengruppe Main-Post und dem katholischen Erwachsenenbildungshaus Lernwerk Volkersberg in Bad Brückenau (Lkr. Bad Kissingen) und besteht aus einer Artikel-Serie in den Zeitungstiteln und dem Online-Auftritt der Mediengruppe sowie fünf Preisen.

Die Patin der diesjährigen Aktion ist Teresa Enke, Vorstandsvorsitzende der Robert-Enke-Stiftung. Diese ist benannt nach dem Fußball-Nationaltorwart Robert Enke, der 2009 durch Suizid starb. Im Gespräch mit Main-Post-Redakteurin Andrea Czygan berichtete Teresa Enke, die aus Bad Windsheim stammt, von der großen Medienresonanz, die die Stiftung zum zehnten Todestag Robert Enkes am 10 November bekommen hatte. Das Ziel ist, die Krankheit Depression zu enttabuisieren.

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